Ein Verfahren zur optimalen räumlichen Allokation von Windenergieanlagen. Anwendung in zwei Planungsregionen.

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Marburg

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ZLB: Kws 271/50

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Abstract

Ein Verfahren zur optimalen räumlichen Allokation von Windenergieanlagen gibt erste Antworten auf die aufgeworfenen Fragen und bieten einen Lösungsansatz für die Minimierung bestehender Zielkonflikte beim Ausbau der Windenergie. Das Verfahren zielt auf eine Bewertung der negativen Effekte der Windenergie, die in der Ökonomie als Externalitäten bezeichnet werden. Dazu gehören Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes durch das Errichten von WEA ebenso wie unerwünschte Auswirkungen von WEA auf Vögel und Fledermäuse. Methodisch wird das Quantifizieren der Externalitäten der Windenergie durch den Einsatz von Choice Experimenten in zwei Untersuchungsregionen erreicht. Die gewonnenen empirischen Befunde geben Auskunft über Ausmaß und Umfang der Externalitäten der Windenergie für ein vorgegebenes Ausbauszenario. Sie werden im Rahmen eines räumlich expliziten ökologisch-ökonomischen Modellierungsverfahrens genutzt, welches eine wohlfahrtsorientierte Analyse und Bewertung der Regulierungspraxis zur Windenergie ermöglicht. Mit Hilfe des entwickelten Verfahrens lassen sich Aussagen zu wohlfahrts- bzw. volkswirtschaftlich optimalen WEA-Standorten in den Untersuchungsregionen ableiten, planungs- und raumordnungsrechtliche Verfahren beim Ausweisen von Nutzflächen für WEA bewerten und Empfehlungen für die Optimierung und Re-Optimierung der Landnutzung durch WEA geben.

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194 S.

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Ökologie und Wirtschaftsforschung; 85