Stadtsanierung im Dritten Reich 1933-1945, dargestellt an Fallbeispielen.
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SEBI: 85/3602-4
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DI
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Abstract
Ausgehend von den politischen Traditionen, in denen die Stadtsanierungsmaßnahmen des Dritten Reiches stehen und die sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen lassen, zeigt die Arbeit, daß die Maßnahmen in der Zeit des Nationalsozialismus sich auf die Sanierung historischer (meist spätmittelalterlicher) Altstädte mit Wertsteigerungschancen konzentrierten. Die Untersuchung der Fallbeispiele belegt, daß die Planungsbehörden nach 1933 individuell vorgegangen sind, daß aber andererseits auch einheitliche Argumente und Zielvorstellungen benannt werden können, die die nationalsozialistische Sanierungspolitik als Übergangspolitik zwischen Machtergreifung und forcierter Expansion charakterisieren. Es war ein kurzfristiges, in der Umsetzung flexibles Programm, das die Wirksamkeit des neuen Staates zu demonstrieren hatte. kmr/difu
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Gesellschaftspolitik, Planungspolitik, Altstadt, Nationalsozialismus, Städtebau, Gesetzgebung, Bauplanungsrecht, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Sanierung, Stadterneuerung, Allgemein
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Dortmund: (1984), 333 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Dortmund 1984)
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Gesellschaftspolitik, Planungspolitik, Altstadt, Nationalsozialismus, Städtebau, Gesetzgebung, Bauplanungsrecht, Rechtsgeschichte, Stadtgeschichte, Sanierung, Stadterneuerung, Allgemein