Inwertsetzung von Kulturlandschaften in den neuen Bundesländern. Forschungsprojekt. Abschlussbericht.
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DE
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Bonn
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ZLB: 4-2006/2243
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KO
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Abstract
Konkret dient die Zielstellung der Kulturlandschaftsentwicklung dem Interessenausgleich in einem Nebeneinander wachsender and schrumpfender Regionen, städtischer Agglomerationsräume und leer laufender peripherer Regionen, wirtschaftlicher Cluster und Gebieten weiträumiger Deindustrialisierung. Aktuelle Probleme (Arbeitsmarkt, Demographische Entwicklung, soziale Grundversorgung) führen zu neuen, chancenreichen Kooperationen und zu technischen wie sozialen Innovationen. Neue Produktionsformen in Dienstleistung, Industrie und Landwirtschaft sind dabei stärker wissens- als ressourcenorientiert, weshalb auf die Epoche der "Ausbeutung" diejenige der "Inwertsetzung der Kulturlandschaft" folgen kann. "Kulturlandschaft" als Qualitätssiegel ist eine Möglichkeit im Rahmen der identifizierten kulturlandschaftlichen Strategien, die Tourismusentwicklung, regionale Kommunikation und Partizipation ebenso umfassen wie Standortentwicklung und Standortmarketing. Die Handlungsfelder innerhalb dieser Strategien sind derzeit vorallem in Bezug auf konkrete Problemfelder definiert worden. Diese sind Kooperative Planung, nachhaltige Ressourcenwirtschaft, Kommunikation und Tourismus. difu
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92 S.