Greifswald - Ostseeviertel Ryckseite: Qualitätssicherung durch kombinierten Architekten-Bauträger-Wettbewerb.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,4/5
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,4/5
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Abstract
Die Hansestadt Greifswald bringt im "Ostseeviertel Ryckseite" eine ca. 27 ha große Fläche zur Bebauung. Die Entwicklung des Ostseeviertels als "kompakter Stadtteil", orientiert an den Leitprinzipien "Verträgliche Dichte" und "Ausgewogene Funktionsmischung", stellt ein zentrales Schlüsselprojekt für die Konkretisierung und Umsetzung des gesamtstädtischen Leitbildes "Stadt der kurzen Wege" dar. Bis 1989 war für dieses Gebiet noch eine weitere Komplettierung der vorhandenen Großplattenbausiedlung geplant. Jetzt werden in mehreren Bauabschnitten ca. 450-550 WE im Mehrfamilienhausbau, als Reihenhäuser und im Randbereich als Doppenhausbebauung realisiert. Zur Planungs- und Umsetzungsoptimierung wurden für die ersten beiden Bauabschnitte kombinierte Architekten-Bauträger-Gutachterverfahren durchgeführt. Dabei hat sich gezeigt, daß das Verfahren umfangreiche Möglichkeiten bietet, Aspekte der Siedlungs-, Gebäude- und Versorgungsplanung auch unter dem Oberziel Schadstoffminderung zu integrieren und mit großer Qualitäts- und Preissicherheit durchzusetzen. Die Aufnahme von Zielsetzungen zur Schadstoffminderung im Städtebau ist - nicht zuletzt unter dem Druck der Konkurrenz - Anreiz zur Entwicklung innovativer Lösungen bei verbindlichen Preisen. Ein entscheidender Vorteil liegt bei der Minimierung von Reibungsverlusten durch frühzeitige, intensive Kooperation zwischen Architekten und Bauträgern. - (Verf..)
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Nr.4/5
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S.299-312