Die Lage der Weltwirtschaft und der westdeutschen Wirtschaft im Herbst 1988.

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1988

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SEBI: Zs 1074-Herbst,1988-4

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Die angesichts der fortdauernden außenwirtschaftlichen Ungleichgewichte und der damit einhergehenden Unsicherheit über die Entwicklung der Wechselkurse sowie über die Reaktionen der Wirtschaftspolitik, weltweit befürchtete Verschlechterung des Konjunkturklimas blieb aus. Die Konjunktur in den Industrieländern - in der BRD stieg 1988 das reale Bruttosozialprodukt um rund 3 v.H. an - befindet sich weiterhin in deutlichem Aufschwung. Als ursächlich gelten vor allem die über Jahre hinweg expansiv betriebene Geldpolitik, die Spätfolgen des Ölpreissturzes von 1986, die nachhaltige Dämpfung des Kosten- und Preisauftriebes sowie in Japan und Westeuropa der nachlassende Attentismus, der durch die starke Verschlechterung der Wettbewerbsposition gegenüber Anbietern aus dem Dollarraum ausgelöst worden und die Investitionsneigung beeinträchtigt hatte. Vorliegende Gemeinschaftsdiagnose der beteiligten Wirtschaftsinstitute befaßt sich zunächst mit der Lage der Weltwirtschaft und behandelt dann die wirtschaftliche Lage in der BRD. vka/difu

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München: (1988), 23 S., Tab.

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