Das öffentliche Auftragswesen in der EG. Möglichkeiten und Grenzen einer Liberalisierung.

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Nomos

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DE

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Baden-Baden

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ZLB: 95/2883

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Zusammenfassung

In der Arbeit wird untersucht, inwieweit sich das Ziel - die Öffnung der nationalen Beschaffungsmärkte für einen gemeinschaftsweiten funktionsfähigen Wettbewerb - mit Hilfe juristischer Normen verwirklichen läßt. Anknüpfungspunkt ist das bisherige Vorgehen der Organe der EG, um ein einheitliches europäisches Vergaberecht zu entwickeln. Im ersten Teil werden die Vertragsgrundsätze behandelt. Inhalt und Reichweite der Waren-, Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit werden in bezug auf die Vergabe öffentlicher Aufträge erörtert. Eingehend dargestellt, analysiert und kritisiert werden in Teil II die Bemühungen auf europäischer Ebene, durch Schaffung gleichartiger Wettbewerbsbedingungen die einzelstaatlich ausgerichteten Beschaffungsmärkte zu einem einheitlichen Markt zu integrieren. Damit entstand zugleich eine umfassende Systematisierung des europäischen Vergaberechts. Im dritten Teil wird gezeigt, daß die Bau- und Koordinierungsrichtlinie zur einheitlichen Regelung einer Auftragsvergabe allein nicht ausreicht, um die Abschottung der nationalen Beschaffungsmärkte zu beseitigen. gb/difu

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Seiten

X, 166 S.

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Schriftenreihe Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft; 147