Die Elektrizitätswirtschaft im europäischen Binnenmarkt - Gestaltungsvarianten und Entwicklungstendenzen.

Schulz-Kirchner
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Schulz-Kirchner

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ZLB: 94/2928

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DI
S

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Abstract

Von einem einheitlichen Europäischen Energiebinnenmarkt ist die EG noch weit entfernt. In der EG wird auf die Hemmnisse und Hindernisse hingewiesen, die den Integrationsbestrebungen entgegenstehen. Es wird gefordert, daß alle Faktoren vereinheitlicht werden sollen, die in den Mitgliedsländern unterschiedlich gehandhabt werden und nicht durchunternehmerische Leistungen beeinflußt werden können. Die EG- Kommission für die gemeinschaftliche Energiepolitik arbeitet im wesentlichen mit dem Spiel der Marktkräfte, das durch Regeln über das Funktionieren des Binnenmarktes gesichert werden soll. Ein weiteres Element der Strategie der Kommission sind politische Maßnahmen, die die Versorgung der Gemeinschaft organisieren und garantieren sollen. "Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe dieser Arbeit, mögliche Modell für die organisatorische Gestaltung eines Elektrizitätsbinnenmarktes zu formulieren, die im wesentlichen Auswirkungen auf den Elektrizitätserzeugungsbereich - den Bereich, wo die meisten Gewinne einer stärkeren Integration zu erwarten sind - zu untersuchen und mögliche Tendenzen für die zukünftige Entwicklung des Elektrizitäts- und speziell des Erzeugungssektors aufzuzeigen" (S. 2 f.). Die Prognosen und Szenarien beziehen sich auf den Zeitraum von 1990 bis 2010. sg/difu

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XII, 545 S.

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Wissenschaftliche Schriften. Reihe 4 - volkswirtschaftliche Beiträge; 144