Stadtbild im Umbruch. Öffentlichkeit und Kölner Bauwerke 1763-1814.

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Schnell & Steiner

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DE

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Regensburg

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ZLB: Kws 400/10

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Revolution und Säkularisation lösten um 1800 eine der größten Verlustwellen der Architekturgeschichte aus. Zugleich wandelte sich der Blick auf historische Bauten im Übergang von der Aufklärung zur Romantik. Der reale Umbruch und die neue Sichtweise werden am Beispiel Kölns, einer Stadt mit reicher Architektur und vielschichtiger Öffentlichkeit, behandelt. Wie die öffentliche Diskussion zum Schutz gefährdeter Bauwerke und ihrer Inventare beitrug, so bot die Erörterung kirchlicher und städtischer Gebäude wichtige Freiräume für politische Kritik. Die Studie schildert die Diskussion um historische Bauten am Beispiel Kölns. Im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit die größte Stadt Deutschlands, Fernhandelszentrum und kirchliche Metropole, besaß Köln einen weithin einzigartigen Architekturbestand. Als Pressestadt, Sitz einer Universität und Station europäischer Bildungsreisender war Köln zudem ein Knotenpunkt nationaler und internationaler Kommunikation. Vergleiche mit Paris, Mainz und anderen Städten ergänzen die Untersuchung. Die Studie überschreitet zudem, was sonst selten geschieht, die Zäsuren 1789/1799 und vergleicht Aufklärungszeit, Revolutionsdekade und napoleonische Ära.

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184 S.

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