Zur ökonomischen Bewertung von Naturressourcen und Naturpotentialen.
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SEBI: 80/4345
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KO
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Abstract
Zunächst hebt der Autor die gesellschaftliche Notwendigkeit der ökonomischen Bewertung hervor. Laut Marx sei der Arbeitsprozeß ein Prozeß des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur, es gilt diesen volkswirtschaftlichen Intervenierungsprozeß zu planen. Hierbei sind einige Grundsatzüberlegungen zur ökonomischen Bewertung von Naturressourcen und Naturpotentialen notwendig. Zur Lösung müssen die politökonomischen und methodologischen Arbeiten verstärkt fortgeführt werden, wobei sich Spezialisten aller Bereiche der Naturnutzung beteiligen müssen, um die Spezifik ausreichend zu erfassen. Das Ziel ist eine volkswirtschaftliche Bewertung, die ausweisen muß, ob über einen langen Zeitraum und zum Wohle des Menschen tatsächlich je Einheit Aufwand an gesellschaftlichen Mitteln mehr natürliche Ressourcen und Leistungen der Natur erzielt werden können. kf/difu
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Ökonomie, Naturhaushalt, Reproduktion, Produktion, Wirtschaftspolitik
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In: Richter, Hans: Beitrag zur planmäßigen Gestaltung der Landschaft.Hrsg.: Geographische Gesellsch. d.DDR., Leipzig: (1978), S. 33-39, Lit.
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Ökonomie, Naturhaushalt, Reproduktion, Produktion, Wirtschaftspolitik
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Wissenschaftliche Abhandlungen der geographischen Gesellschaft der DDR; 14