Sanierung der Deponie Georgswerder.

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SEBI: 88/2748-4

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1983 wurde in den Sickerflüssigkeiten der Deponie Hamburg-Georgswerder erstmals das hochgiftige Seveso-Dioxin festgestellt. War die Deponie anfangs nur Ärgernis für die Anwohner, war sie nun zu einem allgemeinen Umweltproblem geworden. Aufgrund der Menge und des Gefährdungspotentials der eingebrachten Schadstoffe konnte nicht auf konventionelle Sanierungsmethoden zurückgegriffen werden. Die Broschüre zeigt die Aufstellung und Durchführung des Sanierungskonzeptes, bei dem die eingelagerten Stoffe möglichst unbeweglich in der Deponie verbleiben sollen, Maßnahmen zur Austrocknung der Deponie, die Schadstoffbehandlung und -beseitigung, den Grundwasserschutz und flankierende Maßnahmen. cp/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Deponie, Umweltgefährdung, Altlast, Sonderabfall, Sanierungskonzept, Sanierungsziel, Austrocknung, Schadstoffbeseitigung, Deponieabdichtung, Grundwasserschutz, Kosten, Abfallwirtschaft, Entsorgung, Umweltschutz, Umweltpflege, Boden

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Hamburg: (1988), 68 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Deponie, Umweltgefährdung, Altlast, Sonderabfall, Sanierungskonzept, Sanierungsziel, Austrocknung, Schadstoffbeseitigung, Deponieabdichtung, Grundwasserschutz, Kosten, Abfallwirtschaft, Entsorgung, Umweltschutz, Umweltpflege, Boden

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Überwachung und Sanierung der Deponie Georgswerder; 6