Ausgangsbedingungen und Tendenzen des inneren Strukturwandels der Gemeinde Gerswalde - an der Wende von den 80er zu den 90er Jahren.

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SEBI: 92/1003-4

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Zusammenfassung

Der Prozeß des Übergangs von einer zentralgeleiteten Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft innerhalb eines ehemals souveränen Gesamtstaates ist historisch einmalig. Gerswalde (1218 Einwohner) hat sich als ländliche Gemeinde vom ehemaligen Marktflecken der Uckermark zum heutigen Verwaltungszentrum in der nördlichen Peripherie des Bundeslandes Brandenburg entwickelt. Die Analyse will den gesellschaftlichen und menschlichen Umbruch in Gerswalde detailliert festhalten. Der Autor wollte durch individuelle Kontakte und umfangreiche statistische Materialien sichere Aussagen treffen und andererseits die Dynamik des Umgestaltungsprozesses darstellen. Schwerpunkte der Analyse sind Bevölkerungs-, Agrar-, Infra- und Siedlungsstruktur. Den Abschluß bilden Möglichkeiten, Notwendigkeiten und Pläne für Maßnahmen zur Dorferneuerung. kmr/difu

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Ländliche Gemeinde, Befragung, Strukturwandel, Beschäftigungsstruktur, Agrarstruktur, Infrastruktur, Siedlungsgeschichte, Statistik, Wohnungswesen, Landwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungsstruktur, Dorferneuerung, Siedlungsstruktur, Allgemein

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Greifswald: (1991), 147 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diplomarbeit; Greifswald 1991)

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Ländliche Gemeinde, Befragung, Strukturwandel, Beschäftigungsstruktur, Agrarstruktur, Infrastruktur, Siedlungsgeschichte, Statistik, Wohnungswesen, Landwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungsstruktur, Dorferneuerung, Siedlungsstruktur, Allgemein

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