Untersuchungen zur mikrobiellen Dekontamination eines hochgradig Tetrachlorethen-verunreinigten Grundwassers mittels statischer und kontinuierlicher Kulturen.

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Braunschweig

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ZLB: 92/4732

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DI

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Abstract

Tetrachlorethen wird überwiegend als Lösungsmittel eingesetzt. Die Arbeit untersucht zu einem konkreten Schadensfall (ehemaliges Gelände einer chemischen Reinigung), ob an kontaminierten Standorten (Industriegelände etc.) eine mikrobielle Tetra-Transformation durch standorteigene Mikroorganismen stimuliert werden kann. Ein weiteres Ziel der Untersuchung besteht darin, die Grundlagen zu erarbeiten, die dann zu einem biologischen Dekontaminationsverfahren für hochgradig tetra-verunreinigte Grundwässer führen soll. Klärungsfragen sind: ob eine reduktive Dehalogenierung von Tetra durch die Dosierung organischer Verbindungen stimuliert werden kann; welche organischen Verbindungen geeignet sind, um die für die reduktive Dehalogenierung benötigten Elektronendonatoren zur Verfügung zu stellen; welche Randbedingungen für die Biotransformation von Tetra erforderlich sind; welche Transformationsleistungen erzielt werden; welche Produkte gebildet werden und ob eine vollständige Mineralisation der chlororganischen Verbindungen ermöglicht werden kann. sg/difu

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V, 183 S.

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