Schlußfolgerungen und Konsequenzen aus der Aktualisierung der Kennziffern zur Ausstattung der Städte und Gemeinden mit Einrichtungen der sozialen Infrastruktur des Bezirkes Potsdam.
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1986
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SEBI: Zs 4339-16,1-4
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Im Jahre 1984 unternahmen die Kreisplankommissionen in Zusammenarbeit mit den Räten der Kreise eine Erhebung zur Aktualisierung der Kennziffern, welche die Ausstattung der Gemeinden im Bezirk Potsdam mit Einrichtungen der sozialen Infrastruktur quantifizieren (Schulen, Kindergärten, Kinderkrippen, medizinische Versorgung, Feierabend- und Pflegeheimplätze, Jugendklubeinrichtungen, aber auch Verkaufsstellen und Gaststätten). Der Beitrag interpretiert die Ergebnisse im Vergleich der Gemeinden und Kreise. Hierzu werden Streuungen im Versorgungsgrad benannt (z. B. auf Kreisebene bei Kinderkrippenplätzen zwischen 51Proz. und 92Proz. ), wobei "ungerechtfertigte Differenzierungen" festgestellt werden. Für die künftige Entwicklung wird die Forderung der"umfassenden Intensivierung" erhoben, wofür komplexterritoriale Betrachtungen gefordert werden. Da 86Proz. der Gemeinden, die keine Kinderkrippe haben, nicht den erforderlichen Einwohnereinzugsbereich von 500 Einwohnern erreichen, wird ein Ausbau der Beförderung zu überörtlichen Einrichtungen gefordert. bre/difu
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In: Hrsg.: Staatliche Plankommission, Forschungsleitstelle für Territorialplanung., Berlin/DDR:(1986), S. 64-72
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Serie/Report Nr.
Informationen des wissenschaftlichen Rates für Fragen der Standortverteilung der Produktivkräfte; 1/86