Rechtsprobleme der ausländischen Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland.
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1966
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SEBI: EF 87
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Zusammenfassung
Die Arbeit untersucht, welchen Rechtsnormen ausländische Arbeitnehmer unterliegen Art. 25 GG bestimmt, daß die allgemeinen Regeln des Völkerrechts Bestandteil des Bundesrechts sind und den Gesetzen vorgehen.Des weiteren gelten für sie die Regeln zweiseitiger oder multilateraler Verträge, wenn dies in den Verträgen normiert ist.Ausländische Arbeitnehmer sind grundsätzlich dem Ausländergesetz unterworfen; es existieren bestimmte Sondervorschriften zur Anwerbung von Gastarbeitern sowie Vorschriften, die Erleichterungen für Arbeitnehmer aus EG-Staaten vorsehen.Einzelfragen, die sich aus der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland ergeben, sind die Frage der Anwendung des deutschen Rechts auf die Arbeitsverträge mit den ausländischen Arbeitnehmern, das Fehlen einer gültigen Arbeitserlaubnis und die Fürsorgepflicht des deutschen Arbeitgebers gegenüber seinen ausländischen Arbeitnehmern.Die Auswirkungen des Gleichheitssatzes auf deren Rechtsstellung wird gesondert untersucht; die Autorin leitet aus ihm lediglich eine Verpflichtung der Staatsgewalt ab, den völkerrechtlichen Mindeststandard zu beachten. chb/difu
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Würzburg: (1966), ca. 120 S., Lit.