Analyse und quantitative Beurteilung von Personen- und Sachschäden bei Baugruben-, Graben-, Unterfangungs- und Gebäudesicherungsarbeiten.

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SEBI: 90/4171

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1986 wurden ca. 13 Mrd. DM für Personenschäden (Unfallversicherungsaufwendungen) gezahlt; für Sachschäden im Baubereich (Behebung vermeidbarer Bauschäden) werden jährlich 10-15 Mrd. DM ausgegeben. Ziel ist, anhand von Unfällen und Schadensereignissen Personen- und Sachschäden zu analysieren und quantitativ zu beurteilen, die während des Bauprozesses in den Bereichen Baugruben, Gräben, Unterfangungen, Gebäudesicherungen und Gründungen aufgetreten sind. Es wird analysiert, wo bei den einzelnen Baumethoden und Arbeitsvorgängen die Schadens- und Unfallschwerpunkte lagen, welche Ursachen den Schaden oder Unfall herbeiführten und welche Kosten dafür entstanden. Ausgewertet wurden zahlreiche Unterlagen, insbesondere der Bayerischen Bau-Berufsgenossenschaft. Es zeigte sich, daß ca. 71 % der Personenschäden auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen sind. sg/difu

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Bauarbeit, Bauablauf, Schadensanalyse, Schadensursache, Sachschaden, Personenschaden, Arbeitsunfall, Risikoanalyse, Bauwirtschaft, Arbeitsschutz, Gewerbe, Arbeit, Bebauung, Erhebung/Analyse

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Dortmund: (1989), 261 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Dortmund 1989)

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Bauarbeit, Bauablauf, Schadensanalyse, Schadensursache, Sachschaden, Personenschaden, Arbeitsunfall, Risikoanalyse, Bauwirtschaft, Arbeitsschutz, Gewerbe, Arbeit, Bebauung, Erhebung/Analyse

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