Mehr Flexibilität vor Ort in der Gesundheitspolitik. Themenschwerpunkt.

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0342-2259

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ZLB: 4-Zs 408
BBR: Z 46
IRB: Z 1035

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Abstract

Die großen Herausforderungen des demografischen Wandels für die gesundheitliche und pflegerische Versorgung der Bevölkerung können nur gemeistert werden durch gemeinsame Initiativen vor Ort, mit dem Willen zu Zusammenarbeit und Kooperation, mit Vernetzung und dezentraler Steuerung. Deshalb führt die Gesundheitspolitik der letzten Jahre immer mehr weg von starren Vorgaben hin zu flexiblen, innovativen Ansätzen und ermöglicht allen Akteuren vor Ort mehr Gestaltungsspielräume. Mehr Flexibilität, mehr Spielraum, mehr Gestaltungsfreiheit und Wettbewerb waren deshalb auch Leitlinien des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes, das zu Beginn des Jahres 2012 in Kraft getreten ist. Besonders in strukturschwachen ländlichen Räumen ist die medizinische und pflegerische Versorgung ein wichtiger Wirtschafts- und Standortfaktor und somit von erheblicher strukturpolitischer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund sind in dem Themenschwerpunkt zur regionalisierten und flexibilisierten Gesundheitsversorgung folgende Beiträge versammelt: A. Widmann-Mauz: Mehr Flexibilität vor Ort in der Gesundheitspolitik (S. 231); T. Reumann: Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz - Sicherstellung der medizinischen Versorgung in strukturschwachen Gebieten (S. 232-235); J. Freese: Versorgungsstrukturgesetz ist kein "Landärztegesetz" (S. 236-237); J. Hilligardt: Ambulante ärztliche Versorgung in den hessischen Landkreisen sichern! Gemeinsames Ziel der Kooperationsvereinbarung zwischen Hessischem Landkreistag und Kassenärztlicher Vereinigung Hessen (S. 238-239); I. Vorholz: Spezifische Probleme kommunaler Trägerstrukturen in Pflege, Rehabilitation und Prävention (S. 240-241); Stärkung der Rechte kommunaler Spitzenverbände im Gesetzgebungsverfahren (S. 241); Abschließend sind in dem Beitrag: H.-G. Hennecke: Stärkung kommunaler Verantwortung im Gesundheits- und Pflegesektor (S. 242-253) die Diskussionsbeiträge zum Professorengespräch 2012 des Deutschen Landkreistages (DLT) zusammengefasst dokumentiert.

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Der Landkreis

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Nr. 6

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S. 231-254

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