Die bespielbare Stadt. Exemplarische Planungen für städtische Entwicklungspotentiale.

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Berlin

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ZLB: 92/2638-4

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Abstract

Die Studie untersucht im Berliner Stadtgebiet definierte und nicht definierte öffentliche und nicht öffentliche Räume. Sie will aufzeigen, daß die Räume, die einer eindeutigen, aber auch eindimensionalen Nutzung zugewiesen sind, wie z.B. Spielplätze, Sportanlagen, Schulhöfe, auch für andere soziale Gruppen nutzbar sein können, wenn die Qualität verbessert wird. Andererseits zeigt sie auf, daß undefinierte städtische Räume wie z.B. unbebaute Blockecken, "Baulücken", aber auch Hauseingänge, Bürgersteige oder Blockinnenbereiche, unerkannte Chancen für Spiel und Aufenthalt bieten, und wie diese Chancen genutzt werden können. Dies geschieht anhand konkreter Beispiele aus dem Bezirk Lichtenberg. Untersucht werden Strukturen aus der Gründerzeit, des Siedlungsbaus der zwanziger Jahre und der (DDR)-Großsiedlungen der siebziger und achtziger Jahre. wi/difu

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125 S.

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