Fürsorgeerziehung in der Rheinprovinz von 1871-1933.

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Köln

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ZLB: 97/1055

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DI
S

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Abstract

Seit der Jahrhundertwende steht die als "Fürsorgeerziehung" bezeichnete Zwangsmaßnahme im Einklang mit der seit Bismarcks Zeiten stark erweiterten staatlichen Wohlfahrtspflege. ImMittelpunkt der Überlegungen stehen neben politisch- ökonomischen Gründen der Wohlfahrt besonders die Gründung und der Ausbau der öffentlich organisierten Jugendfürsorge von Kindern außerhalb ihrer Herkunftsfamilien bis zum Untergang der Weimarer Republik. Dabei steht der Begriff der Inklusion, der Prozeß der systematischen Einbeziehung tendenziell aller Bevölkerungsgruppen in das Leistungssystem der Politik und des Staates im Zentrum der theoretischen Betrachtung. Die Themenkomplexe der rechtlichen Entwicklung, der zeitgenössischen inhaltlichen Diskussionen und der konkreten Praxis der Fürsorgeerziehung in der Rheinprovinz werden chronologisch dargestellt und in ihren Verknüpfungen und Wechselwirkungen untersucht. Die Autorin widmet sich weiterhin den Inhalten des Pflege- und Erziehungsalltags, insbesondere am Musterfall der Erziehungsanstalt Fichtenhain, und der sozialen Struktur der Zöglinge. mabo/difu

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512 S.

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Rheinprovinz. Dokumente und Darstellungen zur Geschichte der Rheinischen Provinzverwaltung und des Landschaftsverbandes Rheinland; 11