Freizeit und Kultur zwischen Initiative und Verwaltung.
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ZZ
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SEBI: 82/3180
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SW
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Zusammenfassung
Mit zunehmender Freizeit wuchsen die Aufgaben, welche die Verwaltungen glaubten im Interesse ihrer Bürger erfüllen zu müssen. Zum Teil entstanden neu geordnete Ämter, Dezernate und übergreifende Zuständigkeiten, die zunächst mit Erfolg nachfrageorientierte Angebotsdifferenzierung (wie das in kommerzieller Sprache heisst) betrieben. Neben die traditionellen Kultur- und Freizeitinstitutionen und die seit langem subsidär geförderten Angebote von Kirchen, Sportvereinen und Parteien, traten aber auch freie Initiativen. Sie erarbeiteten selbst Freizeit- und Kulturangebote, zum Teil in Konkurrenz zu den Ämtern. Es wurde deutlich, dass auch Planungsaktivität und Selbstverwaltung Teil kulturellen Bedürfnisse sein können. In sechs Beiträgen befassen sich die Autoren dieser Veröffentlichung mit den sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Bevölkerung und den daraus erwachsenen Aufgaben für die Verwaltungen sowie deren Auseinandersetzung und Zusammenarbeit mit freien Trägern, für die es noch keine endgültigen Lösungen gibt. on/difu
Beschreibung
Schlagwörter
Kulturpolitik, Freizeitpolitik, Subsidiarität, Initiative, Kulturverwaltung, Stadtteilkultur, Freizeit
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Düsseldorf:Selbstverlag (1981), 122 S.,
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Freie Schlagworte
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Kulturpolitik, Freizeitpolitik, Subsidiarität, Initiative, Kulturverwaltung, Stadtteilkultur, Freizeit
Deskriptor(en)
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Edition Freizeit; 45