Die optimale Preisregel und das Problem der Gesamtkostendeckung bei öffentlichen Unternehmen.
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SEBI: 71/3262
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DI
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Abstract
Ausgehend von der jedem Wirtschaften zugrundeliegenden Zielstellung wird zunächst im System der New Welfare Economics die zur Wohlstandsmaximierung notwendige, das Optimum sicherstellende Preisregel hergeleitet.Das so gefundene Grenzkostenprinzip steht im Mittelpunkt der weiteren Betrachtung.So wird die Grenzkosten-Preisregel zunächst als notwendiger Bestandteil eines Niedrigstpreissystems dargestellt.Im Anschluß daran wird der Standort der öffentlichen Unternehmung in der Wirtschaftstheorie bestimmt und daraus ihr Einsatz als Mittel der Wirtschaftspolitik begründet.Zur Konkretisierung der Aufgabenstellung werden dabei typische Merkmale der Kennzeichnung für öffentliche Unternehmen (insbesondere von Versorgungsunternehmen) aus der Realität in das wohlfahrtsökonomische Modell übernommen.Bei der folgenden Konfrontation des vertretenen Preisbildungsprinzips mit dem der öffentlichen Unternehmen wird - um einer dynamischen Betrachtungsweise Rechnung zu tragen - zwischen kurz- und langfristigen Kostenverläufen differenziert.Da auch eine Preisstellung nach langfristigen Grenzkosten wegen bestimmten produktionstechnischen Bedingungen zu Verlusten führen kann, beschäftigt sich die Arbeit im weiteren mit einer Kritik der gängigen Möglichkeiten zur Verlustdeckung und verdeutlicht die Notwendigkeit der Defizitfinanzierung über den Preis. bg/difu
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Keywords
Versorgungsunternehmen, Gesamtkostendeckung, Preispolitik, Wirtschaftspolitik, Kommunalbetrieb
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Göttingen: (1969), V, 184 S., Abb.; Lit.
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Versorgungsunternehmen, Gesamtkostendeckung, Preispolitik, Wirtschaftspolitik, Kommunalbetrieb