Investitionsabgabe als regionalpolitisches Instrument.

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IFWP 5649 SN-2/75

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Abstract

Zur Korrektur der räumlichen Disparitäten haben die Niederlande die gesetzliche Möglichkeit geschaffen, eine Investitionsabgabe in hochentwickelten Regionen als Gegenstück zur Investitionssubvention in entwicklungsbedürftigen Gebieten einzuziehen. Verf. beschreibt die Situation vor Einführung des Gesetzes sowie die gegenwärtige Lage, die durch eine ständige Bevölkerungsabnahme in den Arbeitsmarktgebieten und einem Standortwechsel der Betriebe in die Mittelstädte gekennzeichnet ist und die deshalb die tatsächliche Einbehaltung der Abgabe unmöglich macht.

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Keywords

Regionale Wirtschaftspolitik, Industriestandortplanung, Investitionsabgabe, Verdichtungsraum, Wirtschaftspolitik, Standorttheorie, Regionalplanung

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In: Konzeptionen zur Raumordnung, Hannover: (1975), S. 26-37,

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Regionale Wirtschaftspolitik, Industriestandortplanung, Investitionsabgabe, Verdichtungsraum, Wirtschaftspolitik, Standorttheorie, Regionalplanung

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Schriftenreihe für ländliche Sozialfragen; 72