Modellgestützte Analyse und Prognose der Bevölkerungsentwicklung der Stadt Stuttgart. Eine vergleichende Betrachtung zu den Kreisen Böblingen, Esslingen, Rems-Murr, Ludwigsburg, Göppingen sowie zum Land Baden-Württemberg.

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DE

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Stuttgart

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1431-0996

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ZLB: 97/3368-4
BBR: C 25 906

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ST

Abstract

Die negative Wanderungsbilanz der Stadt Stuttgart war Anlaß für eine Projektstudie zur langfristigen Einwohnerentwicklung der Kernstadt Stuttgart im Vergleich zur Region und zur Landesentwicklung bis zum Jahre 2020. In verschiedenen Szenarien wurde dabei die Einwohnerentwicklung simuliert, unter abwechselnder Berücksichtigung der künftigen Bauvorhaben Stuttgarts und derjenigen der Städte und Gemeinden der Region. Dadurch lassen sich die Bauvorhaben in ihrer Wirkung auf die Einwohnerentwicklung quantifizieren. Die Ergebnisse belegen die These eines derzeit ablaufenden Metropolisierungsprozesses innerhalb der Region Stuttgart, bei dem die Bevölkerungsabwanderung aus die Kernstadt in die umliegenden Kreise ein natürlicher Prozeß ist, das Zentrum gleichzeitig seine zentrale Funktion für die Gesamtregion aber beibehält oder sogar noch stärkt. Vor dem Hintergrund des globalen Wettbewerbs der Wirtschaftsräume ergeben sich Empfehlungen zur Förderung der Region, deren Planungen insbesondere hinsichtlich der Flächennutzung und der zeitlichen Umsetzung von Bauvorhaben und der verkehrlichen Infrastrukturmaßnahmen abgestimmt, alle Planungsvorhaben vereinheitlicht und vereinfacht werden sollten. goj/difu

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123 S.

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Statistik und Informationsmanagement. Themenhefte; 1997,2