Rechnungswesen in öffentlichen Verwaltungen. Von der Kameralistik zur Doppik - eine Standortbestimmung 3., neu bearb. Aufl.
Linde
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Linde
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AT
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Wien
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ZLB: Kws 704/151a
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Zusammenfassung
Das einzelwirtschaftlich ausgerichtete Rechnungswesen öffentlicher Verwaltungen steht im gesamten deutschen Sprachraum im Spannungsfeld zwischen Kameralistik und Doppik, ein Übergang zu einer Integrierten Verbundrechnung auf doppischer Grundlage (Finanzierungsrechnung, Ergebnisrechnung, Vermögensrechnung) ist erkennbar. Das Buch dient der Einführung und Standortbestimmung, gibt einen Überblick über die Haushaltsrechtsreform des Bundes (BHG 2013) und die ab 2019 vorgesehene Reform des Haushalts- und Rechnungswesens der Länder und Gemeinden (VRV 2015), die beide dem Ressourcenverbrauchskonzept (Accrual Accounting) gegenüber der alleinigen Abbildung von Zahlungsströmen (Cash Accounting) den Vorrang einräumen. Die noch bestehenden Regelungen für die Länder und Gemeinden (VRV 1997) werden ebenso dargestellt wie die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung im Verwaltungsbereich. Der Organisation des öffentlichen Rechnungswesens in Österreich werden die Entwicklungen in der Schweiz und in Deutschland sowie die immer mehr an Bedeutung gewinnenden International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) gegenübergestellt, die als Grundlage für Harmonisierungsbestrebungen in der Europäischen Union dienen.
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Seiten
271 S.