Der städtebauliche Vertrag. Einsatzmöglichkeiten zur Steuerung der Siedlungsentwicklung am Beispiel der Region München.

Florentz
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Florentz

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München

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ZLB: 96/3822
BBR: A 12 958

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DI
S

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Abstract

Ziel des 1993 in Kraft getretenen Investitions- und Wohnbaulandgesetzes und der Novellierung des Baugesetzbuchmaßnahmengesetzes (BauGB-MaßnG) ist es, den Gemeinden auf der Ebene der Bauleitplanung die Kooperation mit privaten Bauunternehmen zu erleichtern. Gesetzlich normiert wurde das Instrument des städtebaulichen Vertrags in § 6 BauGB-MaßnG, das den Gemeinden erlaubt, die kostenintensive Erschließung neuen Wohnsiedlungsgebiets auf Bauunternehmer abzuwälzen. Ihre Einbeziehung in den Planungsprozeß ist aus kommunaler Sicht insofern wünschenswert, als sie eine effizientere Bewältigung von Versorgungsengpässen auf dem Wohnungsmarkt verspricht. Der Autor untersucht aus volkswirtschaftlicher Sicht die Wirksamkeit des städtebaulichen Vertrags. Unter Verwendung eines allokationstheoretischen Modells analysiert er die Entscheidungsrationalität von Bauunternehmern und Eigentümern eines Grundstücks, das entweder in einem Bebauungsplan bereits als Wohnbauland ausgewiesen ist oder in dem Flächennutzungsplan für eine zukünftige bauliche Nutzung vorgesehen ist. Die theoretischen Ergebnisse werden mit einer Gemeindebefragung (1993) zur Akzeptanz des neues Instruments in der Region München konfrontiert. gar/difu

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III, 212 S.

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Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung; 496