Die Verwendung der täglichen Zeit in italienischen Städten. Ähnlichkeiten, Ungleichheiten, politische Strategien.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
Die Verf. stellt im ersten Teil ihres Beitrages eine Untersuchung zur Verwendung der Zeit in Italien vor. Hinter dieser Untersuchung steht das Ziel, Ungleichheiten und Ähnlichkeiten im Zugang zu den verschiedenen Bestandteilen der Zeit zu beleuchten. Dabei unterscheidet sie z.B. "Pflichtzeiten" für Erwerbs- und Hausarbeit oder "Freizeiten" für sportliche oder kulturelle Aktivitäten. Die Verf. kommt zu dem Ergebnis, daß der Zugang zu den unterschiedlichen Zeiten weniger abhängig ist von räumlichen Gegebenheiten, genauer gesagt, von dem Leben in großen oder kleineren Städten, als vielmehr vom Geschlecht der "Zeitverwender". Dabei sieht sie Frauen gegenüber Männern deutlich im Nachteil, vor allem mit Blick auf die Menge und die Qualität der verfügbaren Freizeit. Im zweiten Teil berichtet die Verf. über politische Strategien zur Zeitorganisation in italienischen Städten, die als Reaktion auf die konstatierten, geschlechtsspezifischen Ungleichheiten zu betrachten sind. Sie betont dabei das Engagement der Frauen in Politik und Kommunalverwaltungen, die solche Strategien vorangebracht haben, und beschreibt den Widerspruch zwischen der wachsenden Anzahl weiblicher Führungskräfte in Politik und Verwaltung und der im großen und ganzen weiterhin bestehenden Benachteiligung von Frauen. - (Verf.)
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S.61-71
S.114-119
S.114-119