Wahlentscheidungen in einer modernen Industriemetropole. Das Beispiel Stuttgart.
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SEBI: Zs 383-1990
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Abstract
Der Einfluß sozialstruktureller Bestimmungsfaktoren auf das Wahlverhalten führt in Stuttgart zu sehr unterschiedlichen berufsgruppenspezifischen Wählerbindungen der Parteien, die wiederum maßgeblich durch die Bildung beeinflußt werden. Die prosperierende Großstadt mit sicheren, attraktiven Arbeitsplätzen ermöglicht offenbar ein Klima, das ausgeprägt Entfaltungs- und Individualisierungsbedürfnisse begünstigt. Das schägt sich in einem Parteiensystem nieder, in dem "Leistungsparteien" wie die CDU und die FDP/DVP, aber auch die "Postmateriellen-Partei" der Grünen Vorteile besitzen und das den geringsten Konzentrationsgrad im Bundesgebiet unter vergleichbaren Großstädten aufweist. difu/Bre
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Wahlverhalten, Wahlforschung, Partei, Sozialstruktur, Bildung, Parteiensystem, Statistik, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie
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In: Jahresbericht 1990.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Nürnberg, Stuttgart:(1991), S.118-126, Tab.
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Wahlverhalten, Wahlforschung, Partei, Sozialstruktur, Bildung, Parteiensystem, Statistik, Wissenschaft/Grundlagen, Politologie