Fachkräftemangel. Ein neues, demografisch bedingtes Phänomen? Dezembertagung des Arbeitskreises "Städte und Regionen" der DGD in Kooperation mit dem BBSR (8. Dezember bis 9. Dezember 2011 in Berlin)

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Zunehmend häufiger klagen Unternehmen über Personalengpässe. Der Fachkräftemangel trifft zwar alle Regionen, allerdings ist es kein flächendeckendes Problem. Es zeigt sich, dass der demographische Wandel eine, aber offenbar nicht die alleinige Ursache für diese Entwicklung ist. Bei der Dezembertagung 2011 des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Dezember 2011 gemeinsam mit dem Arbeitskreis "Städte und Regionen" der Deutschen Gesellschaft für Demographie (DGD) ging es darum, differenziertere Antworten auf die Frage zu finden, wie es um die Fachkräfteentwicklung in Deutschland - auch angesichts der demografischen Veränderungen - bestellt ist. Die Diskussion hat gezeigt, dass es viele Stellschrauben gibt, um sich auf die absehbar steigenden Personalengpässe einstellen zu können. Das gilt für die Erschließung der demografischen Potenziale, wie für die ungenutzten Erwerbspotenziale, die sich beispielsweise bei gut ausgebildeten Frauen zeigen, die nicht entsprechend ihren Qualifikationen und Wünsche erwerbstätig sind. Im Mittelpunkt der Tagung standen die folgenden Themen: Langfristige Trends der Entwicklung des Arbeitskräftepotenzials; Fachkräftemangel vs. drei Millionen Arbeitslose!?; Die Demografie, der einzige Faktor des Fachkräftemangels; Der Fachkräftemangel in den Regionen aus demografischer Sicht; Effekte von Wanderungen aus dem In- oder Ausland auf die Fachkräfteentwicklung bzw. -sicherung?; Erfolgreiche Projekte zur Aktivierung des Arbeitskräftepotenzials von Frauen, Älteren und/oder Personen mit Migrationshintergrund.

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93 S.

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BBSR-Online-Publikation; 02/2012