Stadtsprache - Stadtmundart. Studie zum Gebrauch und zur Funktion mundartnaher Sprachvarietäten in Frankfurt/Main.

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SEBI: 87/1643

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S

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Abstract

In den letzten Jahren ist das Interesse an Mundarten merklich angestiegen; zugleich ist die Tendenz zu beobachten, die sprachlichen Unterschiede wieder zu betonen und die Mundarten neu in ihre Rechte gegenüber der Standard- bzw. Hochsprache einzusetzen. Die sogenannte Dialektwelle hält an. Schaut man genauer hin, sind es die "gemilderten" Stadtmundarten, die die Nutznießer des wiedergewonnenen Prestiges sind. Die Arbeit versucht, Antworten auf die Frage zu geben, worauf dieser Prestigegewinn beruht und welche Funktion oder welche Kommunikationsleistung Mundartvarietäten gegenüber der Standardsprache erfüllen, die doch in ihrer prinzipiellen Gültigkeit von niemand mehr angezweifelt wird. Die auf Bürgerversammlungen und in Tonband-Interviews festgehaltenen sprachlichen Äußerungen von "echten" Frankfurter Bürgern bilden die Grundlage für die linguistische Beschreibung, für die Analyse und die Interpretation. ara/difu

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Befragung, Sprache, Stadtsprache, Mundart, Dialekt, Linguistik, Bürgerversammlung, Partizipation, Sozialverhalten, Soziographie, Stadtsoziologie, Kultur, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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Tübingen: Narr (1986), VII, 268 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Frankfurt/Main 1985)

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Befragung, Sprache, Stadtsprache, Mundart, Dialekt, Linguistik, Bürgerversammlung, Partizipation, Sozialverhalten, Soziographie, Stadtsoziologie, Kultur, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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Tübinger Beiträge zur Linguistik; 289