Privatisierung, Regulierung und Wettbewerbselemente in einem natürlichen Infrastrukturmonopol. Ein ordnungsökonomischer Ansatz bezogen auf die Wasserwirtschaft.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2006/147

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DI

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Abstract

In Deutschland wird die Wasserwirtschaft nach wie vor fast ausschließlich von Unternehmen im öffentlichen Eigentum betrieben, die kaum Wettbewerbskräften ausgesetzt sind. Der Autor erarbeitet vor diesem Hintergrund einen Vorschlag für eine effizienzsteigernde Reform des Ordnungsrahmens der deutschen Wasserwirtschaft. Er stützt sich auf Theorieansätze, die zur modernen Ordnungsökonomik gehören. Die Ansätze werden dabei nicht nur auf die Privatisierungs- und Regulierungsproblematik im Bereich resistenter natürlicher Monopole angewandt, sondern mit Hilfe der Evolutorischen Ökonomik weiterentwickelt. Der vom Autor letztendlich entwickelte Reformvorschlag besteht aus zwei Blöcken: Zum einen geht es um den Abbau von Privatisierungshemmnissen und zum anderen um den Aufbau eines leistungsfähigen Regulierungssystems. difu

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337 S.

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Beiträge zur angewandten Wirtschaftsforschung; 30