Zwischen symbolischer und physisch-materieller Aneignung ungenutzter Raumpotentiale: Wie Initiativen und städtische Kollektive Leerstand durch digitales Kartieren, social media-Plattformen und bürgerinitiierte Stadtentwicklung sichtbar und wieder nutzbar machen.

RWTH
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Aachen

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1868-5196

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DNB

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Abstract

Der Artikel diskutiert die Nutzung Sozialer Medien und webbasierter Plattformen und deren Potentiale für die Stadtentwicklung sowie Folgen im städtischen Raum. In wachsenden Städten engagieren sich zivilgesellschaftliche Akteure um Leerstände und letzte Raumressourcen zu aktivieren und wieder zu beleben. Hierzu nutzen sie sowohl digitale kollektive Kartierungs- als auch social media-Plattformen um sich Leerstand symbolisch anzueignen, öffentlich sichtbar zu machen und in einen gesellschaftspolitischen Diskurs zu tragen. Gleichzeitig sind diese Initiativen und Kollektive nicht nur "online" aktiv, sondern sie eignen sich die kartierten, leer stehenden Raumpotentiale "offline" an. Mittels ihrer gezielten online-offline-Handlungen tragen sie zu positiven Entwicklungen städtischer Räume bei.

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Planung neu denken online : Texte und Diskussionen zur Entwicklung von Stadt und Region ; eine Plattform des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung

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12 S.

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