Von der "Klostersuppe" zum "Essen auf Rädern". Zur institutionalisierten Essensversorgung der Armen und sozial Benachteiligten in der Stadt Graz im 19. und 20. Jahrhundert. Exkurs - Betteln und brauchmäßiges Heischen als Teil der Existenzsicherung.
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Graz
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ZLB: 97/116
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DI
S
S
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Abstract
Historische und soziologische Untersuchungen haben sich in den letzten Jahren verstärkt mit den Themen der Armut und sozialer Randgruppen beschäftigt. Die Autorin will das Problem der Nahrungsbeschaffung dieser gesellschaftlichen Gruppen aus volkskundlicher Sicht darstellen. Wie, wo, durch wen und warum die Essensversorgung von Menschen in permanenten Notsituationen garantiert wird und von welchen übergeordneten Ideologien, Obligationen und Gefühlen die Gebenden gelenkt werden, wird für die Stadt Graz im 19. und 20. Jahrhundert vor allem anhand empirischer Daten bis 1989 untersucht. Analysiert werden die Unterstützungssysteme der offenen und der geschlossenen Armenfürsorge sowie der institutionalisierten Sozialhilfe. Des weiteren soll noch die Frage beantwortet werden, welche Verhaltens- und Denkmust qualitativer und quantitativer Nahrung mit sich bringt. mabo/difu
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ca. 310 S.
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Dissertationen der Univ. Graz; 94