wirtschaftliche Grenzen und Schranken des Asylgrundrechts.

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Münster

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ZLB: 93/3009

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DI
S

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Abstract

Die Untersuchung stellt sich die Aufgabe, insbesondere die wirtschaftlichen Konsequenzen einer uneingeschränkten Nutzung des Asylrechts in bezug zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und sozialen Verträglichkeit der Bundesrepublik zu erfassen. Der Autor behandelt die theoretische Möglichkeit, daß das gesamtgesellschaftliche Gleichgewicht gestört und nur durch eine in der Arbeit festgelegte zahlenmäßige Begrenzung aufrecht erhalten werden kann. In der Folge beschäftigt sich der Autor mit demographischen und infrastrukturellen Aspekten sowie verfassungsrechtlichen Problemen, die bei einer eventuellen Einreisebeschränkung für bestimmte Menschengruppen auftreten könnten. Die Kernfrage der Arbeit setzt sich mit der durch internationale Abkommen verzwickt gestalteten Anspruchsgrundlage auseinander. Bei der Schrankenformulierung für Art. 16 Abs. 2 Satz 2 GG stützt sich der Autor auf den Grundsatz "ultra posse nemo obligatur". mabo/difu

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IV, 238 S.

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Juristische Schriftenreihe; 12