Metropolitane Grenzregionen in Aktion: der IMeG.
Steiner
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2016
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Steiner
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Stuttgart
Sprache
ISSN
0303-2493
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 170/90
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Nirgendwo ist die EU-Integration so sichtbar wie in den Grenzregionen - an den "Nahtstellen Europas". Die MKRO-Leitbilder 2006 gaben einen entscheidenden Impuls für die Neubestimmung von Rolle und Bedeutung der metropolitanen Verflechtungsräume. In zwei Modellvorhaben der Raumordnung formierten sich die bundesdeutschen Grenzräume (Euregio Maas-Rhein, Europäischer Verflechtungsraum Bodenseeraum, Großregion, Trinationale Metropolregion Oberrhein) zu einem Initiativkreis (IMeG). Gemeinsam formulierten sie einen neuen Raumtypus, die "Metropolitane Grenzregion" (MGR). 2012 stellte sich der IMeG mit seinem Konzept dem Diskurs mit den nationalen Metropolregionen und verwandten europäischen Räumen auf einer vielbeachteten Konferenz. "Im Netzwerk handeln" lautete die Botschaft der dort vorgestellten "Luxemburger Thesen". Zukunftsthemen des IMeG sind die Zusammenarbeit mit dem IKM, der Raumordnungsdiskurs und der ESPON-Prozess.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Informationen zur Raumentwicklung
Ausgabe
Nr. 5
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 559-564