Offene Jugendarbeit, gestern, heute und morgen. Historische Traditionslinien, aktuelle Potenziale und Herausforderungen.

Juventa
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Juventa

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DE

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Weinheim

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0012-0332

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TIB: ZB 5459

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Abstract

Der Autor denkt über die Zukunft der Offenen Kinder- und Jugendarbeit nach. Dazu zeichnet er Traditionslinien dieses Praxisfeldes nach und umschreibt aktuelle Potenziale und Herausforderungen. Vielerorts, so sein Befund, versuchten Jugendhäuser sich entweder als Einrichtungen der Jugendsozialarbeit zu profilieren oder sich als Ressource für Ganztagsschulen über die Runden zu retten. Er setzt sich mit der Frage auseinander, was die Kernangebote der Offenen Jugendarbeit sein sollten. Zur Offenen Jugendarbeit gehörten Räume, andere Jugendliche jenseits der eigenen Clique sowie präsente und ansprechbare Erwachsen. Der Autor erklärt, was an dieser Kombination pädagogisch ist. Eine seiner zentralen Thesen ist, dass Städte und Gemeinden die (Offene) Jugendarbeit fast noch dringlicher brauchen als die Jugendlichen selbst, wenn sie ihre demokratisch-politische Kultur erhalten wollen. Er empfiehlt der Offenen Jugendarbeit, ihren Bildungs- und Erziehungsauftrag weiterhin ernst zu nehmen, "auch wenn die aktuelle Bundesregierung das nicht so sieht; in deren aktuellem Bildungsbericht kommt Jugendarbeit schlicht nicht mehr vor."

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Deutsche Jugend

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Nr. 5

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S. 199-209

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