Die Auto-Dämmerung. Sachzwänge für eine neue Verkehrspolitik.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 81/2294

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Autor sucht die Sachzwänge für eine neue, weil alternative Verkehrspolitik. Und er hat Gründe dafür gefunden. Das Ideal einer "autogerechten Stadt" ist in einer Blechlawine und in den Abgasen untergegangen. Wer den Fußgänger nur als "unmotorisierten Verkehrsteilnehmer" begreift, muß sich nicht wundern, wenn die Bürger - in ihrer Mehrheit nicht motorisiert - die Frage an die Planer stellen: Ist der Verkehr für die Menschen da oder umgekehrt? Schon zeichnet sich eine Einsicht ab, sei es durch den drohenden Energiemangel, sei es durch die Stagnation in der (europäischen) Automobil-Industrie. Nur ein Umstrukturierungsprozeß im Sinne einer Humanisierung der Verkehrspolitik wird es ermöglichen, daß diese schmerzhafte Umstellung nicht durch Massenarbeitslosigkeit, sondern in einer wirtschaftlich produktiven Weise erfolgen kann. difu

Description

Keywords

Verkehrspolitik, Verkehr, Autobahn, Stadtverkehr, Individualverkehr, Personenkraftwagen, Umweltbelastung, Sozialkosten, Alternative, Energieeinsparung, Humanisierung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Frankfurt/Main: S.Fischer (1980), 159 S., Kt.; Tab.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Verkehrspolitik, Verkehr, Autobahn, Stadtverkehr, Individualverkehr, Personenkraftwagen, Umweltbelastung, Sozialkosten, Alternative, Energieeinsparung, Humanisierung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Fischer alternativ; 4040