Ursachen und Folgen der Bevölkerungsmobilität mit einer empirischen Untersuchung der innerstädtischen Wanderungen in Winterthur

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SEBI: 83/5084-4

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Abstract

Der Untersuchung von Ursachen und Folgen der Mobilität als eines allgemeinen Phänomens industrialisierter Gesellschaften folgt die Darstellung der Ergebnisse einer Fallstudie.Ganz allgemein ist danach eine Stadtflucht zu beobachten, die mehrheitlich mit einer sozialen Aufwärtsmobilität der Wegzügler gekoppelt ist und an der hauptsächlich jüngere Familien der Angestellten und Beamten teilnehmen.In der Stadt konzentrieren sich demgegenüber Jugendliche, ältere Menschen und Angehörige unterer Sozialschichten.Das gleiche Muster ist auch innerhalb der Stadt selbst bei der Mobilität von den zentralen zu den peripher gelegenen Stadtteilen zu beobachten.Der ganz überwiegende Grund für einen Wohnungswechsel ist Mangel an Wohnraum, der vornehmlich durch persönliche Veränderungen der Betroffenen wie etwa Heirat oder Familienzuwachs entsteht.Entscheidend für die Richtung der Wanderungen ist das gegebene Wohnungsangebot, während die Attraktivität von Wohnvierteln kaum eine Rolle spielt. bb/difu

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Keywords

Befragung, Fallstudie, Mobilität, Innerstädtische Wanderung, Umzug, Umzugsmotiv, Stadtquartier, Stadtgeographie, Demographie, Soziographie, Stadtsoziologie, Methode, Bevölkerungswanderung, Wanderungsmotiv, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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Zürich: Juris (1980), 166 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Univ.Zürich 1980)

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Befragung, Fallstudie, Mobilität, Innerstädtische Wanderung, Umzug, Umzugsmotiv, Stadtquartier, Stadtgeographie, Demographie, Soziographie, Stadtsoziologie, Methode, Bevölkerungswanderung, Wanderungsmotiv, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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