Programmplanung als Instrument der Stadtentwicklungsplanung.
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1979
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SEBI: 80/1291
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Zusammenfassung
Die Studie untersucht die systemanalytisch geprägte, ziel- und aufgabenorientierte Programmplanung, konkretisiert im Planning-Programming-Budgeting-System (PPBS) auf ihre Anwendbarkeit in einer integrierten Stadtentwicklungsplanung. Dabei wird der Haushaltspraxis, einer Planung von einzelnen Ausgabenansätzen und von Ressortplafonds, die Programmplanung gegenübergestellt, die als informatives Bindeglied zwischen Stadtentwicklungsplanung und Haushalts- und Finanzplanung wirken soll. Es zeigt sich bei der Darstellung des Planungsansatzes des PPBS und der Anwendungsanalyse des Systems in US-amerikanischen Bundesbehörden, daß das System, an seinem Anspruch gemessen, als gescheitert angenommen werden kann. Im Vergleich dazu befindet sich der Versuch Nürnbergs, Systemelemente des PPBS für die Stadtentwicklungsplanung über eine mittelfristige Investitionsplanung einzusetzen, noch im Anfangsstadium.
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Opladen: Westdeutscher Verlag (1979), VII S., 152 S., Lit.
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Serie/Report Nr.
Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen; 2872