Von der Drogen- zur Suchtprävention - Bestandsaufnahme, Kritik und Perspektiven. - Eine Analyse praxisrelevanter Präventionsansätze am Beispiel der nordrhein-westfälischen Drogenarbeit; Untertitel des Umschlagtitels.
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SEBI: 91/1989
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Zusammenfassung
Der Autor untersucht die Bedingungen für sozialpädagogische Drogenprävention vor dem Hintergrund von Praxiserfahrungen in Drogenberatungsstellen. Dabei steht die Behinderung der Behandlung von Narkotikaabhängigkeit durch das konfliktreiche Verhältnis von Kriminal- und Suchtprävention insbesondere bei den illegalen Drogen im Mittelpunkkt. Dem entspricht eine eingehende Beschreibung der Handlungsspielräume zwischen kriminalpolitischen und sozialpädagogischen Aspekten des Drogenproblems. Ständig werden aber auch Ergebnisse unterschiedlicher Formen der Drogenpräventionsarbeit herangezogen. Der Autor entwickelt ein Suchtkonzept, das "Sucht als alltägliche und wahrscheinliche Entwicklung menschlichen Verhaltens (versteht), das sich als Scheitern bei der Suche nach gelungener Affektmodulation (Entlastung) begreifen läßt" (S. 6) und das als Phasen eines Suchtverlaufs "Unfähigkeit zur Abstinenz", "Droge als Affektsteuerung" und "drogenorientierten Lebensstil nach Selbstwertverlust" formuliert. Entsprechend bauen die Vorschläge zur Suchtprävention auf der Bestimmung von "Genuß" als positives Lebensziel auf. wev/difu
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Schlagwörter
Drogenabhängigkeit, Drogenberatung, Sucht, Vorbeugung, Psychologie, Sozialpädagogik, Psychiatrie, Kriminologie, Kriminalität, Jugendlicher, Sport, Sozialverhalten, Freizeit, Gesundheitswesen, Soziographie, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Düsseldorf: (1990), IV, 274 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Bremen 1989)
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Drogenabhängigkeit, Drogenberatung, Sucht, Vorbeugung, Psychologie, Sozialpädagogik, Psychiatrie, Kriminologie, Kriminalität, Jugendlicher, Sport, Sozialverhalten, Freizeit, Gesundheitswesen, Soziographie, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung