Der demokratische Zentralismus unseres Staates. 2., erw. Aufl.

Rost, Rudi
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1962

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SEBI: 73/2809

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Der demokratische Zentralismus stellt das Hauptentwicklungsprinzip der Volksdemokratien und insbesondere der DDR dar. Nach einigen Ausführungen über den demokratischen Zentralismus als Entwicklungs- und Organisationsprinzip der SED und der historischen und theoretischen Fundierung dieses Grundsatzes durch Lenin wendet sich der Autor der Anwendung des demokratischen Zentralismus in der staatlichen Entwicklung der DDR zu. Hier sind vor allem die Jahre 1948 (Übergang zur Planung der Volkswirtschaft) sowie 1952 (Beschluß zum Beginn des Aufbaus des Sozzialismus) zu nennen. Ein besonderer Abschnitt widmet sich den Gesetzen vom 17.1.1957 und 11.2.1958, die den Übergang zur vertikalen, territorialen und komplexen Leitung des Staatsapparates der DDR brachten. Schließlich wird die Bildung des Staatsrats der DDR und die Ordnungen über die Aufgaben und die Arbeitsweise der örtlichen Volksvertretungen und ihrer Organe dargestellt. Hier wird vom Autor die Rolle der sog. ständigen Kommissionen der Volksvertretungen hervorgehoben. Seiner Ansicht nach muß der Einfluß dieser Kommissionen noch erhöht werden. chb/difu

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Berlin/DDR: VEB Deutscher Zentralverlag (1962), 192 S., (jur.Diss.; Akademie für Staats- u.Rechtwiss., Potsdam 1962)

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