Die Honorierung kassenärztlicher Leistungen als Instrument zur Angebotssteuerung im ambulanten Sektor. Ein Weg zur Stärkung der Selbstverwaltung.
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SEBI: 89/3518
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Nach dem Anfang der 70er Jahre die Ausgabenexplosion in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) einsetzte, waren Politiker und Gesundheitsökonomen zunehmend aufgefordert, nach Verbesserungsmöglichkeiten des Steuerungsinstrumentariums zu suchen, um die Kosten zu dämpfen. Vor diesem Hintergrund sowie angesichts der zu erwartenden Ärzteschwemme analysiert der Autor die Honorarverhandlungen und Honorierungssysteme als Hauptkomponenten der Kassenarztvergütung und zeigt strukturelle Fehlentwicklungen auf. Reformversuche in der Praxis werden einer kritischen Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse stellen eine Chance für die Vertragspartner der GKV dar, ihre Selbstverwaltung zu stärken und sich gegenüber wirtschaftsplitischen Eingriffen durchzusetzen. kmr/difu
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Arzt, Arztpraxis, Kassenarzt, Honorar, Krankenversicherung, Vergütung, Gebührenordnung, Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik, Verhandlung, Allokation, Rechtsgeschichte, Gebühr, Verband, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
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Spardorf: Wilfer (1986), VII, 225 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Trier 1986)
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Arzt, Arztpraxis, Kassenarzt, Honorar, Krankenversicherung, Vergütung, Gebührenordnung, Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik, Verhandlung, Allokation, Rechtsgeschichte, Gebühr, Verband, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung
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Gesundheitsökonomie und Sozialrecht; 4