Nutzen der Berücksichtigung räumlicher Belange in Fachpolitiken am Beispiel der integrierten Meerespolitik.

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Bonn

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2365-3264

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Abstract

Fachpolitiken können ihre Ziele besser und wirksamer umsetzen, wenn sie räumlich differenzierte Entwicklungsbedingungen und Wirkungen kennen und berücksichtigen. In der Praxis wird dies jedoch oft durch unzureichende Kenntnisse über räumliche Zusammenhänge oder Unklarheiten zum Nutzen eines räumlich differenzierten Herangehens beeinträchtigt. Deshalb wird in der Studie am Beispiel der Meerespolitik herausgearbeitet, ob und wie Fachpolitiken von der Berücksichtigung räumlicher Zielsetzungen profitieren. Die Studie zeigt insbesondere, ob und wie die Meerespolitik ihr Integrationspotential ausschöpft und durch Berücksichtigung räumlicher Zusammenhänge noch wirksamer umgesetzt wird. Anhand konkreter Beispiele wird dargelegt, wie die bei Projekten der europäischen Regionalpolitik geforderte Anwendung integrierter territorialer Entwicklungsansätze (ortsbezogene Ansätze bzw. place-based approaches) praktisch erfolgen kann. Die Untersuchungen belegen, dass durch maritime Raumordnung (als Teil der Meerespolitik) mehr Rechts- und Planungssicherheit bewirkt, Transaktionskosten und Konflikte reduziert und damit erheblicher Nutzen für die maritime Wirtschaft und ihre Akteure erzielt werden kann. Insgesamt werden Wissensgenerierung, Koordinierung und Interessenausgleich, Rechts- und Planungssicherheit, Kostenverringerung durch Effizienz sowie Optimierung von Fachinteressen als Hauptnutzen der Beachtung räumlicher Belange identifiziert.

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31 S.

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MORO-Forschung; 2