Die Liberalisierung der Telekommunikationsdienste. Vom nationalen Monopol zum globalen Wettbewerb.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 2005/692

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Abstract

In kaum einer anderen Branche hat innerhalb nur weniger Jahre ein so grundlegender Wandel stattgefunden wie im Telekommunikationssektor. Moderne Kommunikationsnetze bilden das "Nervensystem" der Informationsgesellschaft - ein Faktum, das die Politik zum Umdenken gezwungen hat: Seit den 1980er Jahren und vor allem 1990er Jahren wurde das Gros der über ein Jahrhundert lang meist in staatlicher Regie geführten Telkom-Monopole in Wettbewerbregime überführt. Der Autor analysiert erstmals die wichtigsten internationalen Initiativen zur Liberalisierung von Telekommunikationsdiensten. Neben der EU, dem Nordamerkanischen Freihandelsabkommen NAFTA und der Welthandelsorganisation WTO untersucht er die wichtigsten Volkswirtschaften mit Hilfe eines regulierungs- und handelspolitischen Evaluierungsrasters. Er zeigt, dass es zwar vielversprechende Ansätze zur Harmonisierung der erschiedenen Regulierungssysteme gibt, die Unterschiede aber eindeutig dominieren. Die meisten Länder sind trotz erster Schritte noch weit entfernt von einer vollständigen Telekom-Liberalisierung. difu

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