Stadterneuerungsmaßnahme Kolpingviertel. Eine Genossenschaft bewahrt ein Stück Identität.

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SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143

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Abstract

Die Arbeitersiedlung im Bereich der Neusser Nordstadt war zwischen 1906 und 1920 errichtet worden, sie drohte in den 70er Jahren durch Substanzverlust und Stammmieterabwanderung zu verslummen. Da das Bewusstsein eigener Identität und ein Stück Stadtkultur vorhanden war, entschloss man sich die Baugenossenschaft trotz vorhandener Neubaumittel zu Erhaltung und Erneuerung der Siedlung. Es werden die Zielvorstellungen aufgelistet, das Finanzierungskonzept dargelegt, Durchführung des Freisetzungsproblems und die technische Realisierung beschrieben. Die baulichen Maßnahmen bezogen sich auf die Erhaltung des Gebäudecharakters und auf Verbesserung des Wohnkomforts und der Funktionsabläufe incl. Wohnumfeldverbesserung. (hg)

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Keywords

Wohnsiedlung, Arbeitersiedlung, Blockbebauung, Stadtsanierung, Wohnungsmodernisierung, Finanzierung, Mietwohnung, Umbau, Ausbau, Baubeschreibung, Wohnumfeldverbesserung, Kosten, Genossenschaft, Blockrandbebauung, Freifläche, Stadterneuerung, Wohnen

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Gemeinnütziges Wohnungswesen 38(1985), Nr.9, S.522-526, Abb.;Lagepl.;Grundr.;Ans.

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Wohnsiedlung, Arbeitersiedlung, Blockbebauung, Stadtsanierung, Wohnungsmodernisierung, Finanzierung, Mietwohnung, Umbau, Ausbau, Baubeschreibung, Wohnumfeldverbesserung, Kosten, Genossenschaft, Blockrandbebauung, Freifläche, Stadterneuerung, Wohnen

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