Zur Lesbarkeit und inneren Verfügbarkeit der Stadtregion Berlin als Lebensraum.
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ZLB: 98/1155-4
BBR: C 26 161
BBR: C 26 161
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Abstract
Ausgehend von der Situation Berlins geht es um die Frage, ob es eine eigene Identität der Stadtregion geben kann, ob sie als zusammengehöriger Lebensraum, als etwas sinnlich Erfahrbares erlebt werden kann. Er erläutert, daß Lesbarkeit und Begreifbarkeit Voraussetzungen sind, die Stadtregion als den wichtigsten sozioökonomischen Zusammenhang zu erleben, der das Alltagsleben prägt und der in der Entfaltung der Kreislaufwirtschaft auch eine wichtige Bezugsebene für die lokale Ökonomie darstellt. Er postuliert, daß der wesentliche stadt- und landschaftsplanerische Beitrag zur Lesbarkeit einer Stadtregion - der Prozeß des 'Lesbarmachens' einer Stadtregion als 'Zwischenstadt' - über einen Prozeß kleiner gestalterischer 'Interventionen' im Raum und der Besetzung mit Bedeutungen führen muß. Am Beispiel IBA Emscher Park zeigt er, wie dieses Experimentierfeld für eine neue Form von Regionalplanung solche Prozesse in Gang gesetzt hat und daß häufig über unterschiedlichste Formen des bewußten Wahrnehmens, Einprägens, Erinnerns vor der ökonomischen und materiellen In-Wert-Setzung eine ökologische und künstlerische Besetzung und 'Umcodierung' stattfinden kann. Abschließend weist er auf Gestaltungsfelder der Regionalplanung mit dem Ziel der Entwicklung der Stadtregion Berlin als lebendiger Lebensraum hin. irs/difu
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S. 53-69
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Graue Reihe; 15