Professionalisierung der Lehrer und Demokratisierung der Bildung als konfligierende Momente der Schulreform - Eine Untersuchung am Beispiel der Hauptschule.

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SEBI: 79/6720

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Abstract

Hinsichtlich der Berufsperspektive und der familiären Herkunft wirkt die Schule vermittels der Hierarchisierung von Schulabschlüssen und schichtenunspezifischer Sozialisationsmechanismen. Die bürokratische Gleichbehandlung aller Schüler verhindert die Verarbeitung schichtenspezifischer Erfahrungsdimensionen. Aus der Professionalisierung des Lehrerberufes und seiner sozio-kulturellen Position resultiert ebenso eine tendenzielle Bevorzugung von Kindern sozial höherer Schichten. Im ersten Teil zeigt die Autorin, daß bereits in der Bildungsreformdiskussion der Konflikt zwischen Berufsperspektive und Demokratisierung der Bildung auf Schüler- wie auf Lehrerseite vorhanden war. Im 2. Teil konfrontiert die Autorin die hohe subjektive Bedeutung des Berufs für die soziale Identität mit der Politik der Entkopplung von Bildungs- und Beschäftigungssystem. Der 3. Teil unternimmt die sozialhistorische Rekonstruktion unterschiedlicher Verhältnisse von Professionalisierung, Bürokratisierung und Demokratisierung. Im 4. Teil untersucht die Autorin die schulpraktischen Konsequenzen des Professionalisierungsprozesses der Lehrer. im/difu

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Lehrer, Professionalisierung, Schulreform, Bildungswesen, Schule, Arbeit

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Hamburg: (1978), V, 324 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Lehrer, Professionalisierung, Schulreform, Bildungswesen, Schule, Arbeit

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