Versetzt in die Berge. Ruhrgebiet.
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IRB: Z 1481
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Abstract
1980 wurden in der Bundesrepublik insgesamt 57 Mio. t wertloses Gestein mit der Kohle zu Tage gefördert. Lediglich 7 % davon wurden per Druckluft wieder nach unten gebracht. Die geringe Wiederauffüllung führt zu Absenkungen an der Oberfläche, Häusern mit Rissen, gefährdeten Kanälen und unsicheren Straßenführungen. Abraum wird aus Kostengründen in unmittelbarer Nähe der Förderschächte auf Halde gekippt. Halden wiederum beeinträchtigen die Oberflächengestalt, beeinflussen das Mikroklima und das Grund- und Oberflächenwasser. hb
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Umweltpflege, Landschaftsschutz, Umweltbelastung, Naturschutz, Boden, Kohlebergbau, Abraum, Bergschaden, Oberflächengestaltung, Renaturierung, Gewässerverunreinigung, Halde
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Natur (1982)Nr.6, S.30-38, Abb.
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Umweltpflege, Landschaftsschutz, Umweltbelastung, Naturschutz, Boden, Kohlebergbau, Abraum, Bergschaden, Oberflächengestaltung, Renaturierung, Gewässerverunreinigung, Halde