Das Gebot der Rücksichtnahme im baurechtlichen Nachbarschutz. Habilitationsvortrag, gehalten am 4. Juli 1984.

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SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47
IRB: Z 955

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Abstract

Der vom Bundesverwaltungsgericht wie auch von zahlreichen Instanzgerichten praktizierte Nachbarschutz aus dem Gebot der Rücksichtnahme kann entgegen verbreiteter Kritik dogmatisch überzeugend begründet und präzisiert werden. Die praktisch entscheidende Frage, wann das Gebot der Rücksichtnahme zu subjektiven öffentlichen Rechten führt, lässt sich durch eine Subjektivierungsformel beantworten, die weniger kompliziert ist als die des Bundesverwaltungsgerichts. (-z-)

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Nachbarrecht, Baurecht, Bundesbaugesetz, Nachbarschutz, Rücksichtnahme, Bundesverwaltungsgericht, Recht, Bauordnungsrecht

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Die öffentliche Verwaltung, Stuttgart 37(1984), Nr.23, S.953-963, Lit.

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Nachbarrecht, Baurecht, Bundesbaugesetz, Nachbarschutz, Rücksichtnahme, Bundesverwaltungsgericht, Recht, Bauordnungsrecht

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