Das Gebot der Rücksichtnahme im baurechtlichen Nachbarschutz. Habilitationsvortrag, gehalten am 4. Juli 1984.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 388-4
BBR: Z 47
IRB: Z 955
BBR: Z 47
IRB: Z 955
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der vom Bundesverwaltungsgericht wie auch von zahlreichen Instanzgerichten praktizierte Nachbarschutz aus dem Gebot der Rücksichtnahme kann entgegen verbreiteter Kritik dogmatisch überzeugend begründet und präzisiert werden. Die praktisch entscheidende Frage, wann das Gebot der Rücksichtnahme zu subjektiven öffentlichen Rechten führt, lässt sich durch eine Subjektivierungsformel beantworten, die weniger kompliziert ist als die des Bundesverwaltungsgerichts. (-z-)
Description
Keywords
Nachbarrecht, Baurecht, Bundesbaugesetz, Nachbarschutz, Rücksichtnahme, Bundesverwaltungsgericht, Recht, Bauordnungsrecht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Die öffentliche Verwaltung, Stuttgart 37(1984), Nr.23, S.953-963, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Nachbarrecht, Baurecht, Bundesbaugesetz, Nachbarschutz, Rücksichtnahme, Bundesverwaltungsgericht, Recht, Bauordnungsrecht