Geplanter Wandel, ungeplante Wirkungen. Handlungslogiken und -ressourcen im Prozeß der Transformation.
Sigma
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Sigma
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DE
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Berlin
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ZLB: 97/1941
BBR: B 13 158
IfL: 1996 B 201
BBR: B 13 158
IfL: 1996 B 201
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SW
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Abstract
Der bisherige Verlauf der Transformationen Ost- und Mitteleuropas ist eine Geschichte von Restrukturierungsplänen und Planrevisionen. Die realen Transformationsprozesse verliefen widersprüchlicher als erwartet und dokumentierten eher prekäre Zwischenetappen und asynchronale Bewegungen in den verschiedenen Politikfeldern. Die Beiträge gruppieren sich in drei Problemfeldern. Zunächst stehen gesellschaftliche Steuerungs- und Implementationsprobleme auf der Makroebene im Mittelpunkt. Es geht darum, inwieweit nationale Transformationsprozesse geplant und planvoll umgesetzt wurden. Der zweite Themenbereich thematisiert Kontinuitäten und Zäsuren, die diese Zwischenbilanz der Transformationsprozesse verdeutlichen und beleuchtet die Rolle von Akteuren und Akteursgruppen. Im abschließenden Abschnitt wird die Frage behandelt, wie Transformationsziele auf die Ebene von Sektoren und Betrieben vermittelt werden. Es zeigt sich, daß die Rationalität betrieblicher Restrukturierungsschritte wesentlich durch die Logik und Stetigkeit der staatlichen Rahmensetzung bestimmt wird. eh/difu
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348 S.
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WZB-Jahrbuch; 1995