Chancen und Grenzen regionaler Beschäftigungspolitik. Das Beispiel des Greater London Enterprise Board -GLEB-.
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SEBI: 88/4689
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S
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Abstract
Schwerpunkt der Arbeit ist die theoretische und empirische Analyse von Konzeptionen und Instrumenten interventionistischer Industriepolitik in Großbritannien, die mangels zentralstaatlicher Umsetzungsbereitschaft und -mechanismen auf regionaler Ebene als Pilotvorhaben getestet wurden. Der Autor widmet sich drei zentralen Fragestellungen. Zum einen geht es ihm darum, theoretisch und empirisch zu begründen, weshalb für eine Strategie beschäftigungsorientierte ökonomischer Revitalisierung Eingriffe in die unternehmerische Entscheidungsautonomie nötig ist. Zweitens untersucht er angesichts des Pilotcharakters dieser lokalen Ansätze für gesamtwirtschaftliche Stategien die Anlage, Erfolgsbedingungen und Grenzen der angewandten Instrumente. Drittens setzt er sich mit der Frage auseinander, ob prozeßpolitische Innovationen in Form erweiterter Beteiligungsverfahren und verstärkter regionaler Handlungsebenen das Steuerungspotential öffentlicher Politik vergrößern können. gzi/difu
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Beschäftigungspolitik, Strategie, Regionalpolitik, Strukturpolitik, Politikgeschichte, Wirtschaftspolitik, Empirie, Untersuchung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt
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Köln: Bund (1988), 359 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Beschäftigungspolitik, Strategie, Regionalpolitik, Strukturpolitik, Politikgeschichte, Wirtschaftspolitik, Empirie, Untersuchung, Wirtschaft, Arbeitsmarkt
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Schriftenreihe der Otto Brenner Stiftung; 43