The applied geographer and the steady state society - the case of the New Towns.
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BBR: C 12065
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Abstract
Unter den Voraussetzungen eines mindestens außerordentlich verlangsamten Wirtschaftswachstums wird eine generelle Aufarbeitung des gegenwärtigen Standes des Ausbaues der Neuen Städte aus geographischer Sicht gegeben, die mit Erwägungen über die mit ihnen erreichten Veränderungen bzw. Verbesserungen der Siedlungsstruktur des Landes verbunden werden. Hinsichtlich der Beziehungen der Neuen Städte zu ihrem jeweiligen Hinterland, der Erfolge der Betriebsumsiedlungen und ihrer tatsächlichen bzw. erwünschten Leistungsfähigkeit als Wachstumspole in einer allgemeinen regionalwirtschaftlichen Konzeption werden erhebliche Bedenken geltend gemacht. Forschungsdefizite bezüglich der möglichen Alternativen der Umverteilung von Bevölkerung und Wirtschaftspotential innerhalb verschiedener denkbarer Raumordnungskonzeptionen bei nicht mehr zu erwartendem Wirtschaftswachstum werden erwähnt.
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Neue Stadt, Raumordnungspolitik, Erfolgskontrolle, Geographie
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In: Geo Journal, Wiesbaden, 1 (1977), Nr. 4, S. 15-24, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Neue Stadt, Raumordnungspolitik, Erfolgskontrolle, Geographie